Patenkinder in Ruli, Ruanda

Bildung schenken bedeutet Zukunft ermöglichen

Seit vielen Jahren verbindet uns eine enge Beziehung zum Krankenhaus Ruli in Ruanda und zu den Menschen der Region.

Gerd war dort insgesamt dreimal als Augenarzt tätig und hat die Lebensbedingungen vor Ort unmittelbar kennengelernt. Aus dieser persönlichen Erfahrung entstand eine Verbindung, die bis heute geblieben ist.

Gerade in Ländern wie Ruanda entscheidet Bildung oft darüber, welche Zukunftsmöglichkeiten Kinder und Jugendliche später haben werden.

Langfristige Begleitung statt kurzfristiger Hilfe

Deshalb unterstützen wir weiterhin zwei Patenkinder vor Ort und finanzieren ihren Schulbesuch.

Für uns bedeutet diese Patenschaft weit mehr als die Übernahme von Schulgebühren. Sie ist Ausdruck einer langfristigen Verantwortung und der Überzeugung, dass Bildung einer der wichtigsten Schlüssel für Selbstständigkeit und Perspektive ist.

Gerade durch die persönliche Verbindung zur Region ist uns diese Unterstützung eine besondere Herzensangelegenheit geblieben.

Verantwortung, die verbindet

Auch wenn unsere Stiftung internationale Bildungsprojekte fördert, bleiben für uns die persönlichen Begegnungen und Beziehungen entscheidend.

Die Patenschaften in Ruanda erinnern uns immer wieder daran, dass nachhaltige Unterstützung oft im Kleinen beginnt — durch Vertrauen, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.

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